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Internationale digitale Roadshow

Nächster Stop: Nordische Länder


Roadshow-Stopp Nordische Länder

Das erwartet Sie


Die nordische Ausgabe der digitalen BUS2BUS Roadshow wird die Entwicklung eines nachhaltigen Personenverkehrs in den nordischen Ländern in den Mittelpunkt stellen. Die meisten dieser Länder sind Vorreiter bei der Umsetzung neuer Mobilitätsinfrastrukturen. Nach einer Reihe von Pilotprojekten ist dieser Teil Europas eines der besten Beispiele für Städte, in denen der öffentliche Nahverkehr fast vollständig elektrisch betrieben wird. Neben der Entwicklung in den urbanen Zentren legen die nordischen Länder einen Schwerpunkt auf Biokraftstoffe als Lösung für den Fernverkehr.

Unsere Expert*innen aus Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen werden Einblicke in den aktuellen Stand der Mobilität, neue Möglichkeiten, Herausforderungen in der Branche und ihre Erfahrungen geben. Wir werden sowohl die Perspektive der Bushersteller als auch die der Betreiber beleuchten und alle relevanten alternativen Antriebe einbeziehen. Da die nordischen Länder eine hohe Affinität zu und Akzeptanz von neuen Technologien haben, wird der Roadshow-Stopp auch den Aspekt neuer Dienstleistungen, Optimierungspotenziale und Kundenfreundlichkeit durch Startups und neue Technologieanbieter beleuchten.

Datum der Veranstaltung: 7. Dezember 2021

Beginn der Veranstaltung: 14 Uhr MEZ

Sprache der Veranstaltung: Englisch

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Programm


14:00 Uhr MEZ  
Willkommen  
What the BUS!? BUS2BUS Team
Wie wollen wir morgen mit dem Bus reisen? Round Table
Q&A Round Table

Carlo Cahn ist Generalsekretär des niederländischen Verbands für Reisebusse (Koninklijk Nederlands Vervoer - KNV). Diese Organisation vertritt 80 % des Bussektors in den Niederlanden. Carlo Cahn hat in Amsterdam Jura studiert und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Arbeit für Wirtschaftsverbände.

Gianna Corbelli arbeitet seit 2008 für die Deutsch-Niederländische Handelskammer (AHK Niederlande) in Den Haag und ist seitdem als Auslandsvertreterin für die Messe Berlin in den Niederlanden zuständig. Nach einem Bachelor- und Masterstudium der Medien- und Kulturwissenschaft in Düsseldorf, zog es sie in die Niederlande. Die Deutsch-Niederländische Handelskammer besteht seit über 115 Jahren und vertritt die wirtschaftlichen und kommerziellen Interessen beider Länder. Mit Hauptsitz in Den Haag und je einer Zweigstelle in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt, ist die AHK Niederlande die größte bilaterale Handelskammer in den Niederlanden mit über 1.500 Mitgliedern.

Chargetrip ist die weltweit führende Smart EV Routing Plattform. Chargetrip macht das Fahren und Aufladen von E-Fahrzeugen nahtlos, senkt die Betriebskosten und erschließt neue Geschäftsmodelle. Zu den Kunden gehören CPOs, Flottenbetreiber, OEMs, Telematikanbieter und Mobilitätsdienstleister, die die Chargetrip Routing-API nutzen, um Lösungen für E-Fahrer und E-Flotten anzubieten.

Pieter Waller ist Serienunternehmer, nutzerzentrierter Innovator, Mitgründer und CCO von Chargetrip - einer intelligenten Routing- und Navigationsplattform für die Elektromobilität, die darauf abzielt, die weltweite Masseneinführung von Elektrofahrzeugen zu beschleunigen. Vor der Gründung von Chargetrip war er für die Entwicklung von erfolgreichen Fintech-, VOD- und E-Commerce-Produkten verantwortlich und leitete Marketingteams bei Bacardi und Louis Vuitton. Pieter ist sehr daran interessiert, die Bedürfnisse und Verhaltensweisen von Menschen zu verstehen und herauszufinden, wie diese mit nachhaltigen Zielen verbunden werden können. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Amsterdam.

Janis Ufheil ist ein 26-jähriger aufstrebender Transportdesigner aus Deutschland. Nach seinem Bachelor-Abschluss in Transportation Interior Design (TID) an der Hochschule Reutlingen in Deutschland mit dem BA-Projekt "Mercedes-Benz Horizon Liner" entschied er sich, seine Ausbildung mit dem Master-Studiengang TID an der Hochschule Reutlingen fortzusetzen - seit kurzem befindet er sich in Umea, Schweden, um als Erasmus-Student am Umea Institute of Design zu studieren.

Mit seinen Entwürfen und Ideen möchte er die heutige Mobilitätslandschaft in Bezug auf Nutzererfahrung, Ästhetik, Nachhaltigkeit und Inklusion herausfordern und neue progressive Möglichkeiten für unsere Zukunft aufzeigen.

Kerstin Kube-Erkens arbeitet bei der Messe Berlin, einem der größten Messeveranstalter Deutschlands. Ihr Diplom in Betriebswirtschaftslehre erwarb sie an der University of Westminster in London und der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin, Deutschland. Sie begann ihre Karriere bei der Elf Oil Deutschland GmbH (heute Total) als Regional Sales Director. Als Produktarchitektin beschäftigt sich Kerstin mit neuen Produktideen für die Messe Berlin, führt Marktbewertungen durch und entwickelt Business Cases im nationalen und internationalen Kontext. Ihr besonderes Interesse gilt den Themen Interdisziplinäres Arbeiten und Wissenstransfer.

Dr. Stefan Carsten

Dr. Stefan Carsten studierte Geographie, Betriebswirtschaftslehre und Kartographie in Berlin und Waterloo (Kanada) und promovierte mit dem Thema „Zukunftsfähige Entwicklung von Stadtregionen“ an der Freien Universität von Berlin. Von 1997 - 2013 war er Projektleiter in der Zukunfts- und Umfeldforschung der Daimler AG in Berlin und war dort u.a. für die Entwicklung von Mobilitätsdienstleistungen und der forschungsseitigen Zukunft von Städten und Regionen verantwortlich. Von 2008 bis 2014 war er Gastprofessor an der HBK Braunschweig, im Institut für Transportation Design, wo er sich mit der Zukunft der postfossilen Mobilität auseinandersetzte. Von 2016 bis 2019 war er im Expertenkreis des Bundesinnenministeriums für die Zukunft von Kleinstädten in peripheren Lagen. Seit 2019 kooperiert er mit dem Zukunftsinstitut in Frankfurt am Main, mit denen er u. a. den jährlich erscheinenden Mobility Report veröffentlicht. Seit 2014 arbeitet er als selbstständiger Berater in den Bereichen Zukunft, Stadt, Mobilität und Energie. Stefan Carsten berät die Akteure der Mobilitätsbranche, Versicherungen, Banken, Energieunternehmen, Städte und Regionen und Sicherheitsinstitutionen.