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Internationale digitale Roadshow

Nächster Stop: Frankreich


Roadshow-Stopp Frankreich

Das erwartet Sie


„Fresh Travel - Wie wollen wir morgen mit dem Bus reisen? Ein neues Image für den Bus." Das ist die zentrale Frage, die wir mit unseren Mobilitätsexpert*innen während der digitalen Roadshow diskutieren möchten.

Die französische Ausgabe der digitalen BUS2BUS Roadshow wird sich auf den Wandel zu einem nachhaltigen Personenverkehr in der Region Paris konzentrieren. Ab 2024 dürfen keine dieselbetriebenen Fahrzeuge mehr in Paris fahren. Außerdem werden bis 2030 benzinbetriebene Fahrzeuge hinzukommen. Darüber hinaus wird angestrebt, die Produktion von Fahrzeugen mit fossilen Brennstoffen ab 2040 generell einzustellen.

  • Ist Paris auf einem guten Weg für den Start im Jahr 2024? Welche Chancen ergeben sich daraus für die Stadt?
  • Wie können Busunternehmen die Lücke für klimafreundliche, qualitativ hochwertige und zeitgemäße Angebote außerhalb der Großstädte schließen?
  • Wie kann man den Verkehr zwischen Stadt und Land verbessern, um das Leben und Arbeiten außerhalb der Stadtgrenzen attraktiver zu machen?
  • Wie müssen die entsprechenden Mobilitätskonzepte aussehen?
  • Was können Hersteller und Startups dazu beitragen, moderne und umweltfreundliche Angebote zu schaffen, die auf die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen zugeschnitten sind?

Unsere Mobilitätsexpert*innen diskutieren diese Fragen sowie den aktuellen Stand auf dem Weg zu alternativen Antrieben und welche Chancen sich daraus in Bezug auf Design, Ästhetik, neue Services und Nutzererlebnisse ergeben.

Dieser Roadshow-Stopp wird Einblicke aus der Sicht der Hersteller geben und diskutieren, wie sich die Betreiber auf den Übergang vorbereitet fühlen.

Seien Sie dabei!

Datum der Veranstaltung: 27. Januar 2022

Beginn der Veranstaltung: 10:00 Uhr MEZ

Sprache der Veranstaltung: Englisch

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Programm


   
Willkommen  
What the BUS!? BUS2BUS Team
Wie wollen wir morgen mit dem Bus reisen? Round Table
Q&A Round Table

Telia ist das Telekommunikationsunternehmen der neuen Generation. Mit 20.800 Mitarbeitern in 7 Ländern und einer starken Konnektivitätsbasis ist Telia der Knotenpunkt im digitalen Ökosystem für Menschen, Unternehmen und nachhaltige Städte in den am stärksten vernetzten Ländern der Welt. Unser fundiertes Branchenwissen, unsere IoT-Expertise und unsere leistungsstarke IoT-Plattform kombiniert mit Telias digitaler Infrastruktur führen zu End-to-End-Lösungen mit unendlichen Möglichkeiten.

Mit 14 Jahren Erfahrung im öffentlichen Nahverkehr verfügt Frida Christensson über ein umfassendes Wissen über den öffentlichen Nahverkehr in den nordischen Ländern. Sie versteht die Arbeit mit PTA und PTO, um einen effizienteren öffentlichen Verkehr für Betreiber, Fahrer und Fahrgäste mit Standardisierungen und einem datengesteuerten Ansatz zu erreichen.

Die deutsch-schwedische Handelskammer bietet professionelle Dienstleistungen an, darunter die Suche und Vermittlung von Geschäftspartnern, Vertriebshändlern, Handelsvertretern und Importeuren. Ihr Service umfasst auch Recherchen über Messen und die Erstellung von Messeprofilen, Marktanalysen und eine persönliche Bewertung des Marketing- und Verkaufspotenzials in Schweden oder Deutschland für alle Arten von Produkten.

  • 2014-02-14 - heute: Stellvertretende Geschäftsführerin, der Schwedische Omnibusverband / Sveriges Bussföretag, Mitglieder- und Arbeitgeberverband. Eine Organisation innerhalb des Schwedischen Unternehmensverbands (Svenskt Näringsliv)
  • 2012-12-01-2014-02-14: Leitende Expertin für den öffentlichen Verkehr beim Schwedischen Verband der Gemeinden und Regionen, Mitglieder und Arbeitgeberorganisation
  • 2007-2012: Generalsekretärin des schwedischen Omnibusverbands. Ein Verband, der 2014 mit dem schwedischen Arbeitgeberverband für Busse fusionierte und zum Schwedischen Bus- und Reisebusverband / Sveriges Bussföretag wurde.

Vertrauenspositionen:

  • 2009-2012 und 2014-2016: Mitglied des Verwaltungsrats der schwedischen Verkehrsbehörde, ernannt von der schwedischen Regierung.
  • 2007-2009 und 2017-2019: Vorstandsmitglied der NTF - The National Society for Road Safety ist eine Nichtregierungsorganisation, die sich für die Verbesserung der Verkehrssicherheit einsetzt.
  • 2018-2019 und 2021: Mitglied des Verwaltungsrats von Svensk Turism AB/ Schwedische Tourismus GmbH

Ulo Maasing arbeitet seit den frühen 1970er Jahren als Journalist. Zunächst eine kurze Zeit bei einer lokalen Tageszeitung in einer schwedischen Kleinstadt. Danach arbeitete er mehr als 20 Jahre lang mit Nachrichten und Talkshows für den öffentlichen Rundfunk in Schweden. Schon während seines Journalismusstudiums, vor seiner Zeit beim Radio, arbeitete er als freier Mitarbeiter für ein Busmagazin in Schweden. Nach mehr als 20 Jahren beim schwedischen Rundfunk wurde er als Chefredakteur einer Fachzeitschrift eingestellt, die dem schwedischen Omnibusverband und der schwedischen Organisation für öffentliches Verkehrswesen gehörte. Als die Zeitschrift an ein Verlagshaus verkauft wurde, gründete er eine neue Fachzeitschrift, die Ende der 1990er Jahre verkauft wurde. Anschließend arbeitete er zwei Jahre lang für einen damaligen Konkurrenten, bevor er sich dem digitalen Bereich zuwandte und Bussmagasinet.se ins Leben rief, das jetzt in sein zehntes Jahr geht.

Messuille oy arbeitet seit 6,5 Jahren mit der Messe Berlin GmbH zusammen und unterstützt finnische Unternehmen bei den Veranstaltungen der Messe Berlin GmbH. Messuille oy berät für die Veranstaltungen der Messe Berlin GmbH, entwirft und baut Stände und beantragt im Namen der finnischen ausstellenden Unternehmen Fördermittel für die Veranstaltungen der Messe Berlin GmbH.

Dr. Stefan Carsten

Dr. Stefan Carsten studierte Geographie, Betriebswirtschaftslehre und Kartographie in Berlin und Waterloo (Kanada) und promovierte mit dem Thema „Zukunftsfähige Entwicklung von Stadtregionen“ an der Freien Universität von Berlin. Von 1997 - 2013 war er Projektleiter in der Zukunfts- und Umfeldforschung der Daimler AG in Berlin und war dort u.a. für die Entwicklung von Mobilitätsdienstleistungen und der forschungsseitigen Zukunft von Städten und Regionen verantwortlich. Von 2008 bis 2014 war er Gastprofessor an der HBK Braunschweig, im Institut für Transportation Design, wo er sich mit der Zukunft der postfossilen Mobilität auseinandersetzte. Von 2016 bis 2019 war er im Expertenkreis des Bundesinnenministeriums für die Zukunft von Kleinstädten in peripheren Lagen. Seit 2019 kooperiert er mit dem Zukunftsinstitut in Frankfurt am Main, mit denen er u. a. den jährlich erscheinenden Mobility Report veröffentlicht. Seit 2014 arbeitet er als selbstständiger Berater in den Bereichen Zukunft, Stadt, Mobilität und Energie. Stefan Carsten berät die Akteure der Mobilitätsbranche, Versicherungen, Banken, Energieunternehmen, Städte und Regionen und Sicherheitsinstitutionen.

Harri Santamala ist einer der Pioniere im Bereich der Straßenautomatisierung in Finnland und war einer der ersten, der 2016 autonome Busse auf die Straße brachte. Santamala ist der CEO und Mitbegründer des finnischen Unternehmens für selbstfahrende Technologien Sensible 4.

Sensible 4 hat ein wesentliches Problem des autonomen Fahrens, nämlich die unterschiedlichen Wetterbedingungen, gelöst - es entwickelt eine komplette Software für autonomes Fahren, die jedes Fahrzeug zum selbstfahrenden Fahrzeug macht. Das Unternehmen hat in der Finanzierungsrunde A 6 Millionen Euro erhalten und wurde im Oktober 2019 als bestes Startup bei der Dubai World Challenge for Self-Driving Transport ausgezeichnet (Preis: 1 Mio. USD).

Sampo Hietanen ist Gründer und CEO von MaaS Global Ltd, dem Unternehmen hinter der mobilen Anwendung Whim. Whim vereint öffentliche Verkehrsmittel, Taxis und Mietwagen mit Citybikes, E-Scootern und mehr in einer einfach zu bedienenden Anwendung. Das Erlebnis soll mit dem Besitz eines privaten Autos vergleichbar sein. Mit Whim können Stadtbewohner Fahrten mit verschiedenen Verkehrsmitteln in einer einzigen Anwendung planen, buchen und bezahlen.

Sampos Vision für die Zukunft der Mobilität ist zum Teil technologisch, aber im Wesentlichen menschlich: "Die Technologie ist bereits da. Alles, was wir tun müssen, ist herauszufinden, was der Traum unserer Kunden ist, und die dazu passenden Dienste zu entwickeln".